Von Totenköpfen und Opium – unterwegs in Thailands Norden

Anfang April musste ich Abschied nehmen. Meine Freundin Patricia flog zurück nach Hause und für mich hieß es nach mehreren Wochen in Malaysia: auf nach Chiang Mai, Thailand! Denn dort startete kurze Zeit später meine Reise nach Myanmar. Für meinen ersten Tag in Nordthailand hatte ich einen Tagesausflug ins drei Stunden entfernte Chiang Rai und zum berühmten goldenen Dreieck (hier treffen sich die Ländergrenzen von Thailand, Myanmar und Laos) gebucht, inklusive kurzem Stopp bei den Hot Springs. 

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Koh Rok vs. Koh Phi Phi – wo „The Beach“ wirklich liegt

Welche Erwartungen hat man, wenn man 17h Flug nach Thailand auf sich nimmt? In Sachen Strand waren meine jedenfalls hoch: pipifeiner weißer Sand, türkises Meer wie auf den Malediven (die aber das Reisebudget gesprengt hätten) und möglichst menschenleer. Nichts leichter als das, oder?

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Bangkok – and the world’s your oyster

Wie schon in meinem letzten Blogpost erwähnt, war ich im Jänner 2014 für 3 Tage in Bangkok. One night in Bangkok makes a hard man humble – Mythos oder Tatsache? Wenn man nach Bangkok kommt, hat man gewisse Erwartungen im Gepäck, Murray Head und Hangover 2 sei Dank. Mein Bild von Bangkok war eine bunte Mischung aus exzessiver Party, alten Männern, die hier regelmäßig zum Sextourismus herkommen, Frauen, die das gewisse „Mehr“ bieten, unbegrenzten Shoppingmöglichkeiten und eine Megametropole, von der man regelrecht verschluckt wird.

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Bangkok ist mehr als Ping-Pong

Im Jänner 2014 habe ich 3 Tage in Bangkok verbracht. Das reicht auch völlig, denn selbst wenn Bangkok eine pulsierende Metropole ist, die kulturellen Highlights schafft man sogar an einem Tag. Abseits von Ping-Pong-Shows, Ladyboys, Rooftop-Bars und Shopping Malls, die wie Pilze aus dem Boden sprießen, bietet auch Bangkok einige kulturelle Leckerbissen. Die 3 schönsten und wichtigsten Tempel der Stadt will ich euch nun kurz vorstellen.

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Koh Ngai – a hidden paradise

Thailand ist mittlerweile ein Klassiker. Früher eine exotische Destination, hat man an  heute leider oftmals das Gefühl, man liegt irgendwo am Ballermann, nur dass es statt Wackelpudding und deutschem Gebäck viel Reis und zu jeder Nachspeise Bananen gibt. Aber auch in in Thailand gibt es noch ein paar Fleckchen, an denen man im Robinson Crusoe-Feeling schwelgen kann und alles bekommt außer Party, Action und willige Frauen (oder solche die, man dafür hält).

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Auf dem Fahrrad durch Sukhothai

Buddhistische Tempel grenzen an hinduistische Schreine, Zierteiche laden zum Verweilen ein und gigantische Buddha-Statuen erheben sich aus den Ruinenfeldern. Wer durch den Norden Thailands reist, sollte einen Programmpunkt keinesfalls auslassen: den Historical Park von Sukhothai, UNESCO Weltkulturerbe und eine der schönsten Tempelanlagen des Landes. Nicht nur Kulturfreaks kommen hier auf ihre Kosten. Wenn man aber nicht gerade Fan von ausgedehnten Wanderungen bei schwüler thailändischer Hitze ist, empfiehlt es sich, ein Fahrrad zu mieten und schon kann die Tour losgehen!

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