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Perle der Kykladen: meine Ausflugstipps für Santorini

Weiß getünchte Häuser strahlen mit meerblauen, gigantischen Kuppeln um die Wette. Die traditionellen Häuschen klammern sich an den steilen Kraterrand. An den Stränden brechen die Wellen am schwarzen und roten Lavakies.

In einem weiß-blauen Rausch: die Vulkaninsel Santorini

Santorini – das Archipel im Süden der Kykladen symbolisiert dank seiner Steilküste und den weiß-blauen Städten den perfekten Sehnsuchtsort. Es ist ein Ort, an dem man Streifzüge durch verwinkelte, steile Gassen unternimmt, ohne zu wissen, was hinter der nächsten Wegbiegung wartet. Um dann doch wieder von einem noch grandioseren Ausblick auf die Caldera übermannt zu werden. Wo der Meltémi-Wind stets für eine erfrischende Brise sorgt und dadurch die heißen Sommermonate erträglicher macht. Und schließlich ist es ein Ort, der in all seinen Facetten vom vernichtenden Vulkanausbruch zeugt, welcher die ursprüngliche Insel zerriss und schließlich zu dem machte, was sie heute ist: ein weltweites Unikat.

Wer denkt, dass Santorini nur ein Platz für Paare im Hormonrausch ist, der irrt. In diesem Beitrag findest du meine Tipps für Strände und Ausflüge auf der Vulkaninsel.

Alles Wissenswerte zur Anreise, unserem Hotel und Reiseinformationen findet ihr im Reiseguide.

Sightseeing
Inselhauptstadt Firá
Sonnenuntergang in Oía
Ausgrabungen in Akrotíri
Vulkaninsel Néa Kaméni
Leuchtturm Fáros
Restaurants
Alismari Tavern, Kamári (Griechisch)
Sea Side, Kamári (Griechisch)
Vassilikos Restaurant, Kamári (Griechisch)
Fino Cocktail Bar and Restaurant, Oía (Griechisch)
Melenio Café, Oía (Café)
Melitini, Oía (Griechisch)
Thalami Restaurant, Oía (Griechisch)
Pelekanos, Oía (Griechisch)
Skala Restaurant, Oía (Griechisch)
Argo Restaurant, Firá (Griechisch)
Koukoumavlos, Firá (Griechisch)
Parea Tavern, Firá (Griechisch)
Salt & Pepper, Firá (Griechisch)
 
Shopping
Zentrum von Firá
Strandpromenade Kamári
Nikolaou Nomikou, Oía

Strände auf Santorini

Kamári Beach

Der Ort Kamári erstreckt sich vom Berg Mésa Vounó im Süden fast bis zum Flughafen der Insel. Nach einiger Zeit gewöhnt man sich an die Geräuschkulisse der herannahenden Luftschiffe, die über den Köpfen der verblüfften Badegäste zur Landung ansetzen. Denn in Kamári liegt der bekannteste Badestrand der Insel mit einem 1200 Meter langen, schwarz-grauen Kiesstrand. Badeschuhe sind jedenfalls empfehlenswert, ansonsten wird der Gang ins kühle Nass zu einem Tanz auf heißen Steinen. Kamári selbst entstand nach einem starken Erdbeben im Jahr 1956, als das Dorf Méssa Goniá fast vollständig zerstört wurde. Wenn du gerne flanierst, wird dich die Strandpromenade mit zahlreichen Restaurants, Läden, Supermärkten und Hotels begeistern.

Obwohl Kamári sehr touristisch ist, bekommt man von dem quirligen Treiben wenig mit. Wir haben die Ruhe am Meer sehr genossen. Da der Strand nicht für Kinder geeignet ist, avanciert der Ort zwangsläufig zur „Adults Only“-Zone. Nachdem du tagsüber Sonne getankt und an der Urlaubsbräune gefeilt hat, kannst du abends in einer der hervorragenden Tavernen entlang der Strandpromenade einkehren – inklusive Blick auf das aufschäumende Meer und den malerischen Sonnenuntergang.

Die Sonnenliegen (2 Liegen inkl. Schirm) kosten ca. 15€/Tag. Bei Konsumation in der Taverne entfällt die Leihgebühr üblicherweise.

Bergblick_Kamari_Strand
Idyllische Morgenstimmung am Strand von Kamári mit Blick auf den Berg Mésa Vounó
Sonnenaufgang Strandspaziergang Kamari
So früh am morgen tummeln sich kam Menschen am Strand. Der Sonnenaufgang bleibt wenigen Augen vorbehalten.

Sonnenliege Kamari

Fischer in Kamari am Strand
Noch bevor die Besucher an den Strand strömen, genießt der Fischer die ruhige See am Morgen.
Kamari Beach Santorini
Die Strandliegen werden entweder vermietet oder man kann diese bei Konsumation in der dazugehörigen Taverne gratis nutzen. Da es ein großes Angebot gibt, herrscht kein Kampf um die besten Plätze und der Strand wirkt niemals überfüllt.
Kokkini Ammos / Red Beach

Eine tiefrote, kolossale Vulkansteinwand erhebt sich hinter dem 200 Meter langen, rötlich-schwarzen Strand. Das blau-türkis schimmernde Wasser ergibt einen schönen Kontrast zu dem rot leuchtenden, eisenhaltigen Vulkangestein. Vom Parkplatz erreichst du den Strand über einen Fußmarsch von ca. 15 Minuten. Da der Weg über Felsen und ausgesetztes Gelände führt, solltest du unbedingt festes Schuhwerk tragen (keine Flip-Flops oder Sandalen). In der Hochsaison ist der Red Beach leider sehr überfüllt – am besten kommst du sehr früh am Morgen, abends oder zur Nebensaison hierher. Zudem ist der Strand steinschlaggefährdet, weshalb er 2013 aufgrund eines Erdrutsches sogar einige Tage gesperrt wurde. Weiterhin lösen sich seither kleinere und größere Gesteinsbrocken aus der Wand, die sich kurz hinter dem Strandbereich ablagern. Aufgrund dessen gibt es mittlerweile keinen Verleih von Strandliegen mehr, lediglich abseits der mächtigen Steilwand vermietet ein Betreiber ein paar Sonnenliegen. Getränke und Snacks können ebenfalls vor Ort gekauft werden. Zur Sicherheit haben wir unser Badetuch nicht unterhalb der roten Wand platziert, sondern am Ende des Strandes außerhalb einer möglichen Gefahrenzone.

Von der Ausgrabungsstätte Akrotíri und der dortigen Bushaltestelle ist der Parkplatz des Read Beach ca. 10 bis 15 Minuten Fußweg entfernt. Man kann natürlich auch direkt mit dem Auto anreisen, einige Parkplätze gibt es vor dem Felsweg zum Strand.

Red Beach Santorini
Der Red Beach ist der vielleicht bekannteste Strand auf Santorini. Die kraftvollen roten Farbtöne der Felswand stehen im starken Kontrast zu dem schillernden Türkis des Meerwassers.
Áspri Paralía / White Beach

Direkt vom Red Beach aus kann man alle 30 Minuten mit einem Boot zum benachbarten „weißen Strand“ fahren.

Períssa

Die Strände Períssa, Perívolos und Ágios Geórgios gehören zum zweiten großen Urlaubszentrum auf Santorini und gehen ineinander über. Mit insgesamt 7 Kilometern bilden sie den längsten Strandabschnitt der Insel. Mithilfe eines Bootes gelangt man von Kamári nach Períssa, die beiden Orte sind nur durch den Berg Mésa Vounó voneinander getrennt. Allerdings sehen die beiden Strandabschnitte sehr ident aus, weshalb ich empfehlen würde, andere Strände der Insel aufzusuchen, wenn du etwas Abwechslung von Kámari oder Períssa suchst.

Vlicháda Beach

Der 800 Meter lange Lava-Strand liegt im Süden von Santorini und wird von einer imposanten, bizarren Bimssteinwand umrahmt. Angeblich ist der Vlicháda-Beach noch ein Geheimtipp. Leider habe ich es selbst noch nicht geschafft, den Strand zu besuchen und mir selbst ein Bild davon zu machen.

Aktivitäten auf Santorini 

Neben dem Badevergnügen bietet Santorini noch weitere interessante Sehenswürdigkeiten, die du dir keinesfalls entgehen lassen solltest.

Die quirlige Hauptstadt Firá (Thira)

Ein geschäftiges Labyrinth aus schmalen Stufen und Gassen, Tavernen mit Aussichtsterrassen, Boutiquen, Läden, Cafés und Hotels mit kleinen Pools. Das ist die Hauptstadt Santorinis, Firá. Kubische Häuser in Weiß und Gelb mischen sich unter himmelblaue Kirchenkuppeln und verschiedenartigste Glockentürme. Dein Blick wird sich aber unweigerlich immer wieder an die atemberaubende Caldera haften. Über den weißen Dächern, wo das tiefblaue Meer von den steilen Kraterwänden eingekesselt wird, beginnt der Zauber von Santorini.

Vor allem in der Hauptsaison herrscht in Firá ein emsiges Treiben, in den Straßen wimmelt es nur so von Menschen. Ich empfehle dir deshalb, möglichst früh in die Stadt zu kommen, um die Ruhe vor dem Sturm zu genießen. Sehenswert ist der Ort als Gesamtkunstwerk, aus der Ferne betrachtet gleicht er einer weißen Sahneschicht auf einer Schokoladentorte. Wer mit dem Auto nach Firá kommt, kann dieses im tiefer gelegenen Teil der Stadt parken (am besten vor 10 Uhr morgens, bevor die Verkehrslawine anrollt).

Wie erwähnt gibt es nur wenige spezifische Sehenswürdigkeiten, die schönsten Plätze der Stadt habe ich dir in der Map markiert.

Fira Blick auf Caldera

Blick auf Fira Santorini
Schneeweiß blitzen die Häuser von Firá vor dem dunklen Kraterrand, der 300 Meter hoch aufragt.
Ausblick auf Caldera von Fira
Von Firá hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Vulkaninseln, welche in der Caldera liegen.
Aussichtspunkt Fira Santorini
Firá ist heute die Hauptstadt der Insel und gleichzeitig Anlegestelle für zahlreiche Kreuzfahrtschiffe, welche Besucher aus aller Welt in die Stadt bringen.
Panorama Fira Santorini
In den Sommermonaten kann es auf Santorini sehr heiß werden. Einen Stadtbummel unternimmt man idealerweise am frühen Morgen oder abends, wenn die untergehende Sonne die Häuser in ein goldgelbes Licht taucht.
Der berühmte Sonnenuntergang in Oía

Oía ist unbestritten das Juwel der Insel. Die noblen weißen und pastellfarbenen Höhlenhotels mit blumenumkränzter Veranda, die blau-weißen Kirchen und die hübsch restaurierten Windmühlen zieren sämtliche Postkarten und Sehnsuchtsbilder in den Köpfen der Touristen. Der Ort erstreckt sich in 70 bis 100 Metern Höhe fast zwei Kilometer entlang des Caldera-Randes. Wenn du in Oía ankommst, gehst du zunächst entlang der Hauptstraße mit den schicken Boutiquen, bis du schließlich das Zentrum der Stadt erreichst. Um die reizvollsten Ecken des kleinen Dorfes zu erkunden, streifst du treppauf und treppab durch die Gassen. Immer wieder wirst du dabei an tollen Aussichtspunkten, Kunstgalerien und -läden vorbeikommen.

Was heute wie die perfekte Inszenierung des Griechenland-Tourismus wirkt, war 1956 nur mehr ein Haufen Schutt und Asche. Innerhalb weniger Minuten verwandelte ein Erdbeben das ehemalige Wirtschaftszentrum in einen Trümmerhaufen. Im 19. und frühen 20. Jhdt. war Oía ein Dreh- und Angelpunkt des Seehandels. Im Jahr 1890 lebten etwa 2500 Menschen im Dorf, es gab rund 130 Segelschiffe und eine Werft in der Bucht von Arméni. Nach dem Erdbeben verließen die meisten Einwohner das ehemalige Seefahrerdorf, welches in den darauffolgenden Jahren komplett neu aufgebaut wurde.

Wenn sich die Sonne über der Nordostspitze senkt, solltest du dir bereits ein schönes Plätzchen gesichert haben. Denn zu diesem Zeitpunkt strömen unzählige Besucher in den kleinen Ort und reihen sich dicht an dicht in den Straßen. Ich habe den Sonnenuntergang bereits zwei Mal ganz klassisch vom Kastell erlebt (Für einen Sitzplatz musst du mindestens eine Stunde vor Sonnenaufgang kommen.) Alternativ kann man vorab in einem der Restaurants reservieren oder den Sonnenaufgang vom anderen Ende der Stadt (siehe Map) genießen. Wer ganz entspannt schöne Fotos machen möchte, sollte am besten vormittags nach Oía reisen.

Blaue Kirchenkuppel in Oia Santorini
Ein Besuch des Dorfes Oía ist ein absolutes Muss – selbst, wenn du nur ganz kurz auf der Insel weilt.

Kirche Oia Caldera

Ausblick Oia

Sonnenuntergang Oia
Der Sonnenuntergang von Oía gehört zu einem der eindrucksvollsten der Kykladen, er ist besonders schön im westlichen Teil des Ortes.
Sonnenuntergang Oia Touristen
Pünktlich zum Sonnenuntergang, wenn die Menschen aus allen Inselorten nach Oía pilgern, sind die Straßen brechend voll.

Oia weiße Häuser

Caldera Santorini Oia
Malerisch entlang der steilen Klippen gelegen, an der Nordspitze Santorinis, schmiegt sich die Gemeinde Oía an das Ägäische Meer.

Blick auf Oia
Das ehemalige Seefahrerdorf steht heute für das perfekte Griechenland-Idyll.
Einblicke in die Zeit vor dem Vulkanausbruch: Akrotíri

Wenn du etwas über die frühe Geschichte Santorinis erfahren möchtest, rate ich dir zu einem Besuch der archäologischen Ausgrabungsstätte Akrotíri. Erst 1967 entdeckte der Archäologe Spyridon Marinatos die verborgene Stadt und begann mit den Ausgrabungen. Die minoische Siedlung wurde etwa um 1625 v. Chr. durch einen gigantischen Vulkanausbruch verschüttet und dabei durch eine meterdicke Schicht aus Asche und Bimsstein konserviert. Bei einem Rundgang durch die Ausgrabungen kannst du Überreste von mehrstöckigen Gebäudekomplexen sowie Amphoren und andere Keramikgefäße (Artefakte) entlang der längsten bisher freigelegten Straße besichtigen. Leider befinden sich die meisten der detailreichen, originalen Fresken mit Szenen und Motiven aus dem Leben der Menschen im archäologischen Nationalmuseum in Athen. Einige der Fresken werden mittlerweile im archäologischen Museum in Firá präsentiert. Zudem gibt es in Akrotíri nur wenige Infotafeln, diese wurden mittlerweile um Video-Infoscreens ergänzt. Audioguides oder persönliche Führungen werden vor Ort nicht angeboten.

Das Eintrittsgeld in die Ausgrabungen beträgt 12€ pro Erwachsenem.

Ausgrabungen Akrotiri
Derzeit ist nur ein Bruchteil der einstigen wesentlich größeren Stadtfläche freigelegt. Die bisherigen Ausgrabungen liefern noch keinen Anhaltspunkt darüber, wie groß die Stadt einst war und wie viele Einwohner in ihr lebten.
Feuer im Meer: Vulkantour mit heißen Quellen

Dampfschwaden aus Stickstoff und Schwefel steigen aus dem Vulkangestein empor. Ringsum eine karge, vegetationslose Landschaft aus schwarzen, braunen und roten Vulkanböden. Vorbei an riesigen Gesteinsbrocken erreichst du nach ca. 20 Minuten Fußmarsch den 127 Meter hohen Geórgios-Krater auf Néa Kaméni.

In der Hälfte des 17. Jhdt. v. Chr. kam es auf Santorini zu einer gigantischen Vulkanexplosion. Zu dieser Zeit befand sich inmitten der Caldera der Vulkan Thera. Der Ausbruch zählt zu den stärksten der Erdgeschichte, sodass der Vulkan selbst und ein Drittel der damaligen Insel im Meer versank. Die vulkanischen Inseln Néa Kaméni (entstand vor allem 1707 bis 1711) und Paléa Kaméni (entstand 46 v. Chr.) zeugen von der andauernden vulkanischen Aktivität und sind Folge der stetigen Lavaströme aus dem Vulkan unterhalb der Caldera. Im Laufe der Zeit „tauchten“ die Kaméni-Inseln schließlich aus dem Wasser empor. Doch keine Sorge – der letzte sanfte Ausbruch auf Néa Kaméni fand 1950 statt, seither ist der Vulkan inaktiv und wird stetig überwacht.

Wenn du die Vulkaninseln besuchen möchtest, kannst du überall auf der Insel einen Ausflug buchen. Üblicherweise stehen eine Gipfelwanderung auf Néa Kaméni, gefolgt von einem Bad in den 45° C heißen Quellen vor Paléa Kaméni sowie ein Aufenthalt auf der Nachbarinsel Thirassía auf dem Programm. Der Preis für einen Tagesausflug beträgt je nach Anbieter ca. 25-45€/Person. Besonders interessant habe ich die Wanderung auf Néa Kaméni gefunden. Der Rest des Ausfluges hat mir ehrlich gesprochen weniger zugesagt. Zudem löst zur Hauptsaison ein Schiff das nächste ab, sowohl auf dem Vulkan als auch bei den Quellen waren meinem Empfinden nach einfach zu viele Besucher. Nichtsdestotrotz ist ein Einblick in die Entstehungsgeschichte der Insel und ihren vulkanischen Ursprung wirklich spannend.

Bei der Ankunft auf Néa Kaméni ist eine Zutrittsgebühr von 2€ zu entrichten.

Nea Kameni
Im Rahmen eines Tagesausfluges kannst du die unbewohnte Vulkaninsel Néa Kaméni, welche inmitten der Caldera liegt, erkunden. Die Lavainsel besteht genau genommen aus mehreren Kratern.
Nea Kameni Wanderung
Die Insel Néa Kaméni ist von einer kargen Vegetation geprägt, sie entstand durch vulkanische Aktivität unterhalb des Meeresspiegels.
Weitere Ausflugstipps

Obwohl ich bereits zum zweiten Mal auf Santorini war, gibt es immer noch ein paar Orte, die ich bisher nicht besucht habe.

  • Besuch der malerischen kleinen Orte Pýrgos und Imerovígli
  • Sonnenuntergang am Leuchtturm von Fáros 5 Kilometer westlich von Aktrotíri
  • Weinverkostung, z.B. in der Vassalitis Winery oder der größten Weinkellerei der Insel, der Santo Winery (sehr stark frequentiert)
  • Caldera-Wanderung von Firá nach Oía
Aktivitäten auf Santorini (Mapview)

Entdecke alle Ausflugstipps übersichtlich in der Kartenansicht. Mitels Zoom kannst du Sehenswürdigkeiten in Firá und Aussichtspunkte in Oía im Detail erkunden.

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